Die letzte Aufstellung hat gezeigt:
Der Verstand nimmt gerne den ersten Platz ein in deinem System. Das macht er, wenn Du ihn nicht auf den ihm gebührenden Platz verweist. Doch der erste Platz gehört deinem Ich. Du bestimmst. Sein Platz ist erst der dritte. Er ist dein Werkzeug, nicht mehr und nicht weniger. An zweiter Stelle ist dein Bauchgefühl. Wenn es seines Platzes sicher ist, kann es sich entfalten und dir den Zugang zur ganzen feinstofflichen Welt eröffnen. Wieviel größer ist diese Welt im Gegensatz zu der des Verstandes! Er kommt doch immer wieder an seine Grenzen. Die feinstoffliche Welt ist grenzenlos. Ist es für den Verstand klar, was seine Rolle ist, wird er sich nicht mehr dagegen wehren. Er wird das Bauchgefühl nicht mehr abwerten. Er wird dir mit seiner ganzen Kraft zur Verfügung stehen, so wie du ihn brauchst. Er wird dich auch dabei unterstützen, dich in dieser uneingeschränkten Weite des Bauchgefühls zurechtzufinden. Es liegt an dir.




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